PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf

Innere

Landshut, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardio, Notaufnahme · 07/2011 – 08/2011

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
22 Euro pro Tag

Erfahrungsbericht

Ich habe w�hrend meinem Tertial (8 Wochen) auf der Kardioabteilung und Notaufnahme am Klinikum Landshut-Achdorf sehr viel gelernt und viele Erfahrungen sammeln d�rfen. Das Team ist sehr nett, alle inklusive PD. Dr. med. Z. (Chef) waren sehr bem�ht den PJlern viel beizubringen. Studenten k�nnen sich selbst aussuchen, auf welcher Station und wie lange sie bleiben m�chten (Kardio, Gastro-Entero, Palliativ, Intensiv, in die Notaufnahme und in die Untersuchungsbereiche (Herzkatheter, EPU, Herzecho, Sono, Gastro-, Koloskopie, ERCP)). Die Betreuung ist sehr gut. Vor allem wird man von den Stations�rzten gut betreut, man wird auch gefragt, aber man muss auch selber aktiv sein und man bekommt auch eine gute Erkl�rung. Nach erster Woche, man nimmt Patienten auf und hat auch ein eigenes Pat.-Zimmer, und betreut seine Patienten bis zum Ende und darf auch kleine Eingriffe (z.B. Pleurapunktion) an eigene Patienten machen. Man darf und soll sich als PJler frei bewegen und alles machen was einen interessiert. Es ist jederzeit m�glich mit in die Notaufnahme oder Aufnahme zu gehen, oder an Fortbildungen teilzunehmen. Innere und Chirurgie Fortbildung gibt es Dienstag und Donnerstag von 16.30 bis ca. 18.00 und am Mittwoch oder Montag gibt es An�sthesie- und Gyn�kologie-Fortbildung. Ich kann es nur empfehlen das Innere Tertial auf der Innere in Landshut-Achdorf zu machen, ich habe dort sehr viel gelernt und mich au�erdem auch sehr wohl gef�hlt.

Bewerbung

Bewerbung lief �ber Frau G�ttliger (Landshut-Achdorf Klinikum) Falls du ein Zimmer brauchst, wende dich an Frau R�der, und somit bekommst du kostenlos ein Apartment im Personalwohnheim. Heimatuni: MedUni Graz, �sterreich
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