PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Pneumologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station G2.2 · 08/2011 – 10/2011

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Ein toller Einstieg ins PJ, ich kann die Pneumologie der Uniklinik nur empfehlen! Ein super nettes Team, das sich viel Mühe gibt den PJ´lern etwas beizubringen. Man startet am Morgen 7.45 Uhr mit einer kurzen Besprechung, danach folgen die Blutentnahmen und Braunülen legen. An den Visiten konnten wir regelmäßig teilnehmen und es wurden Fragen gerne beantwortet und auch so viel zu den einzelnen Krankheitsbildern erklärt. Zu den Chefvisiten ist es gut, wenn man einen Patienten vorstellt. Wenn man will, kann man jederzeit in die Bronchoskopie, LuFu oder einzelnen Sprechstunden gehen. Nachmittags stehen die Patientenaufnahmen im Vordergrund, welche man anschließend dem diensthabenden Arzt übergibt und bespricht. Außerdem hat man die Möglichkeit, das Schallen von Pleuraergüssen und Aszites zu lernen und Punktionen unter Anleitung durchzuführen. Es war wirklich eine tolle und lehrreiche Zeit!

Bewerbung

zentral, Wünsche werden berücksichtigt
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.