PJ-Tertial-Bericht am Christliches Krankenhaus Quakenbrueck
Innere
Quakenbrueck, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Gastro/Infekt., Kardio, Pulmo, Diabetologie
·
12/2010 – 04/2011
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Super Innere Tertial!
Man rotiert durch die vier Abteilungen Gastro/Infektiologie, Kardio, Pulmo und Diabetologie
1xwöchentl. Sono-Unterricht, 1xwöchentl. Röntgen-Thorax-Unterricht, 1x wöchentl. Lunch-Seminar, 1xmonatl. Klinisch-Pathologisch Fallbesprechung, zusätzlich durfte ich zu einem sehr gutem EKG-Kurs nach Bremen fahren
Auf Station ist man viel für BE, Viggos legen, Aufnahmen und Aufklärungen zuständig. Briefe habe ich nicht geschrieben. Man ist überall herzlich willkommen, auch in allen Funktionen. Alle Ober- und Chefärzt sind sehr nett und immer auch bereit einem Fragen zu beantworten und Dinge zu erklären oder auch sogar Patienten nachzuuntersuchen und Befunde mit einem zu besprechen.
Man darf auch (wenn es sich anbietet) viel selber machen, wie z.B. Knochenmark- und Pleura-Punktion.
Allgemein herrscht im gesamten Haus eine sehr nette und familiäre Atmosphäre und man wird sehr schnell ins Team integriert.
Möchte man während des PJ-Tertials einige Wochen ins Ausland wird auch dies nach Absprache willkommen geheißen und anerkannt.
Studientage kann man sich relativ unkompliziert selber einteilen.
Insgesamt lohnt es sich also absolut und man bekommt einen sehr guten Einblick in die Innere!
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