PJ-Tertial-Bericht am Alfried Krupp Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Essen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 5c und 6d
·
02/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 180€
Erfahrungsbericht
Fazit: Chirurgie im Krupp-KH ist eine gute Wahl. Die PJler sind dort fest eingeplant zum Haken-halten und Blutabnehmen, also kurzum zum Mithelfen. Es sind auch 12 Dienste, darunter 2 Wochenenddienste, zu leisten. Die Dienste dauern so lange, wie es halt kommt. Als Ausgleich bekommt man einen freien Tag. Insgesamt wird die Arbeit wertgesch�tzt und das Klima in der Chirurgie unter Prof. B. ist sehr kollegial.
Das Verh�ltnis zur Pflege variiert von Station zu Station. Im OP besteht fast immer die M�glichkeit f�r die PJler, die Haut zu n�hen.
In der Fr�hbesprechung wird regelm��ig von den PJlern erwartet, dass Patienten vorgestellt werden.
Obwohl ich eigentlich nie in der Chirurgie arbeiten wollte, habe ich zu der Zeit dort doch ziemlich geschwankt und h�tte mir vorstellen k�nnen, dort anzufangen..
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