PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Bietigheim-Bissingen

Innere

Bietigheim-Bissingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Gastroenterologie, Notaufnahme, Kardiologie · 06/2011 – 10/2011

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Mein PJ-Tertial in Ludwigsburg war einfach super. Es sind genug Pjler dort damit regelmäßiger Unterricht möglich ist und man auch viel zusammen unternehmen kann, aber nicht zu viele sodass man sich auf die Füße treten würde. Dadurch dass die meisten PJler im Wohnheimen direkt neben der Klinik untergebracht sind, ergibt sich ein guter Zusammenhalt und es wurde wirklich viel zusammen unternommen. Arbeitstechnisch kommt es natürlich immer extrem darauf an mit welchem Arzt man auf welcher Station gerade ist. Dennoch bleibt als Gesamteindruck, dass man in Ludwigsburg von allen herzlich aufgenommen wir und alle darauf bedacht sind blos nicht den PJler auszunutzen. Zudem ist man in der Inneren vollkommen frei sich selbst seine Station auszusuchen und sich die Zeit in den verschiedenen Bereichen einzuteilen. So kann man sich ganz nach seinen eigenen Interessen richten und wenn man erstmal seinen "Lieblings-Doc" gefunden hat einfach zu ihm auf Station wechseln. Ein ganz großer Pluspunkt in Ludwigsburg ist meiner Meinung nach die Möglichkeit einen Teil seines Tertials in der Notaufnahme abzuleisten und auch mit dem Notarzt mitzufahren. Das macht nicht nur wahnsinnigen Spaß sondern man hat als PJler auch zum ersten Mal das Gefühl richtig ärztlich tätig zu sein. Ich habe in meiner Zeit in der Notaufnahme wirklich sehr viel gelernt. Man bekommt eine gewisse Routine und verliert auch die Scheu davor eigene Entscheidungen zu treffen. Ansonsten kann man noch zu den Rahmenbedingen sagen, dass ich glaub ich keine Klinik kenne die sonst so viel PJ-Unterricht anbietet. Man kann auch immer in den Unterricht aus allen anderen Fächern gehen und damit gibt es praktisch täglich die Möglichkeit sich fortzubilden (ok, ab und zu fällt es schon auch mal aus). Die Arbeitszeiten hängen ganz vom eigenen Enthusiasmus ab. Wer früh gehen will, kann normal früh gehen, wer gerne etwas mehr mitarbeitet, wird darin natürlich bestärkt. So, genug geschwärmt. Mein Fazit: ich hatte ne super Zeit als PJ in Lubu. Wie es euch gefällt, findet ihr am besten selbst heraus!

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