PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Ebersberg

Gynäkologie

Ebersberg, Deutschland · 16 Wochen · Station 1.4 · 06/2011 – 09/2011

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Ausgesprochen nettes Ärzteteam incl. Oberärzte und Chefin. PJler wird als vollwertiges Mitglied im Team anerkannt. Rotation über Station, OP, ambulantes OP Zentrum, Kreissaal, Station und Sprechstunde. Fragen werden jederzeit gerne beantwortet, als Ziel des PJ gilt die Ausbildung. PJ entscheidet mit wo die Interessen liegen und was sie sehen möchte. Es finden 2 Gesprächstermine im Tertial mit der Chefin statt, an denen alles besprochen werden kann. Durchführung vieler Untersuchungen mögl. und gewünscht z.B. Abschlussuntersuchung bei Wöchnerinnen, Fetometrie, Spiegeleinstellung, Ultraschall und Untersuchung unter der Geburt. Sehr nette und hilfsbereite Hebammen und Schwestern. Jeder PJler erhält ein Telefon und kann sich frei bewegen und ist erreichbar. Stationssekretärin übernimmt die Blutentnahmen. Essen war immer möglich, die die es nicht selber zu den Zeiten geschafft haben bekamen von den anderen Ärzten immer etwas mitgebracht. Ein absolut geniales Tertial, uneingeschränkt weiterzuempfehlen.

Bewerbung

PJ Büro
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