PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur

Orthopädie

Winterthur, Schweiz · 16 Wochen · Station Orthopädie · 08/2006 – 12/2006

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
450 SFR Essensgutschein

Erfahrungsbericht

Arbeitsbeginn ist um 7.15Uhr und geht meist so bis 18.00 Uhr. Um 7.45 Uhr muss man umgezogen im OPS sein, wo man dann als erste oder zweite Assistenz bei verschiedenen orthopädischen Operationen eingesetzt wird(meist Knie- oder HüftTEP, Knie-&Schulterarthroskopie..). Der UHU hat hier festdefinierte Aufgaben, wie: alle Patienten aufnehmen, Lagern aller Patienten nach der OP, Übernahme einer eigenen Sprechstunde (Hüft-TEP-Sprechstunde). Wochenenddienste gibt es keine, man hat also (v.a. wenn man mit dem Autop mobil ist) eine gute Gelegenheit, die ganze Schweiz kennenzulernen. Die Bezahlung erfolgt in Form eines Guthabens über 450 SFR pro Monat auf einer Chipkarte, mit der man dann in der Kantine essen gehen kann. Das Essen ist wirklich gut, die Kantine des KSW mehrfach ausgezeichnet. Die Zimmer im Wohnheim sind gut, Internet-/Telefonanschluss, Swimmingpool im Garten (v.a. im Sommer klasse)und die Haldengut-Brauerei mit Fabrik(-Bier)verkauf gleich nebenan. War ein klasse Tertial, ich habe einen guten Einblick in die Orthopädie bekommen!!!

Bewerbung

1 Jahr
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