PJ-Tertial-Bericht am Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost
Allgemeinchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3H
·
08/2007 – 10/2007
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Während des chirurgischen Tertials wird rotiert: 5 Wochen Allg./Visc., 5 Wochen Trauma, 5 Wochen Gefäßch. (andere Reihenfolge mögl., die 16. Woche in irgendeiner der drei Abteilungen, wo man eben gerade ist)
Allg.-Ch.:
Netter Empfang; gute Organisation der PJ´ler; Tagesablauf: Besprechung, Visite, Blut ziehen/Flexülen legen, Aufnahmen oder Mitoperieren (wenn man möchte, auch den ganzen Tag), Sprechstunde; keine Briefe; gute Erläuterungen vor allem im OP; im OP darf man u.a. Nähen, selber mal das endoskopische Gerät führen, kleine OPs selber machen (natürlich unter Aufsicht); bei Fragen und Wünschen wird gern geholfen; sehr nettes Klima; es wird darauf geachtet, dass man regelmäßig an den Fortbildungen teilnehmen kann, zum Essen kommt und auch pünktlich gehen kann; wer sich interessiert, darf aber auch gern länger bleiben; die Schwestern tauen nach einer Weile auch auf, wenn man nett zu ihnen ist;)
FAZIT: Sehr zu empfehlen!
Bewerbung
Bewerbung an die Personalabteilung; ich hab´s schriftlich gemacht und ca. 2-3 Monate vorher, geht aber bestimmt auch telefonisch
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