PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

Unfallchirurgie

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station 12b · 07/2011 – 09/2011

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Das PJ Tertial in der Unfallchirurgie im AK Altona (Station 12b) hat meine Erwartungen mehr als übertroffen! Ich will es kurz machen: - ein weites Spektrum an operativen Versorgungen - viel Platz für interessierte Fragen sowohl auf Station als auch während der Operation - hohe Flexibilität bezgl. Wochenenddienste (z.B. in der ZNA) - motivierte Assistenzärzte und Oberärzte insbesondere med. Wissen trotz hoher Arbeitsbelastung weiterzugeben, erledigte PJler Aufträge werden gemeinsam durchgesprochen und Tipps zum praktischen Arbeiten werden vermittelt - Staatsexamensimulation mit dem Chefarzt - selbstständiges Arbeiten mögl., da es viel Arbeit gibt !!! (super) - Nahtkurs sowie Möglichkeit im OP zu nähen - sehr aufgeschlossenes, offenes Pflegepersonal - insgesamt angenehme, humorvolle, kompetente Arbeitsatmosphäre Bei diesen Bewertungen muss jedoch immer die eigene Arbeitsmoral bedacht werden. Wer eine gute Ausbildung während des PJ´s geboten bekommen möchte, muss Einsatz zeigen, unabhängig in welcher Abteilung man sich gerade bewegt. Denn im PJ ist es wie im wahren Leben: "Es ist immer ein Geben und ein Nehmen“.

Bewerbung

kurzfristig auch mögl. (je nach Kapzität)
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