PJ-Tertial-Bericht am Israelitisches Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Hamburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 2c
·
03/2011 – 07/2011
Veröffentlicht am
3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Positiv:
-überwiegend nettes OP- und Pflegepersonal
- jeden Freitag frei, man kann die Tage auch sammeln und am Ende nehmen
- es gibt halbwegs regelmäßig Unterricht
- meist pünktlich Feierabend
- die Patienten sind gut versorgt, jeder kümmert sich um alles
- man kann für 1 Euro/Tag im OP frühstücken und das Mittagessen bekommt man auf Bestellung auch in den OP geliefert
Negativ:
- eine Assistenzärztin schlug mir vor, doch um 6.30h zum Blutabnehmen zu kommen, sie habe das auch im PJ gemacht. Selbst Schuld, würde ich sagen; ich bin NICHT um 6.30h gekommen, dafür hab ich dann das Blut abgenommen und war nicht auf Visite (laut OÄ sollten wir zur Visite und dann die Entnahmen stehen lassen..)
- auf der Visite wird einem NIX erklärt und man wurde auch NIE was gefragt
- im Wesentlichen sind eure Aufgaben: Blut abnehmen, Haken halten und Aufnahmebögen ausfüllen...spannende, praktische Dinge die man im PRAKTISCHEN Jahr lernen soll, lernt man hier nicht.
- im OP hat mir selten einer was erklärt, mit der seltenen Ausnahme eines Oberarztes
- es gibt eine OÄ, von der ihr euch unbedingt fernhalten solltet! Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass sie Studenten hasst und dass Studenten nur Hakenhalter sind- wenn ihr da Fehler macht...ohooo!
Also, wenn ihr mehr wollt als Blutabnehmen, Haken halten und Klappe halten...geht woanders hin!
Bewerbung
Einfach eine E-Mail an die für die Studenten zuständige Oberärztin.
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