PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt

Psychiatrie

Ingolstadt, Deutschland · 16 Wochen · Station 19 · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Super tolles Tertial! Konnte viele Fragen stellen, an allen Fortbildungen teilnehmen und habe bisher viel gelernt. Ein Wechsel der Stationen ist nicht vorgesehen, aber möglich wenn man engagiert ist. Auf meiner Station (Privatstation) konnte ich als PJ-Ler nicht so viel selbstständig arbeiten, war aber überall eingebunden. Dafür durfte ich auch stundenweise in der Ambulanz, im Notfallzentrum, im OP bei der EKT und bei Konsilen dabei sein. Auch kann ich nach der Hälfte des Tertials auf die Suchtstaion wechseln, wo ich eigenständiger sein werde. Das Team ist von der den Damen der Verwalung, von der Stationssekretärin über die Pflegekräfte und die Ärzte bis zum Chef sehr nett. Die Eingewöhnug wird mit Stadtplänen, Hausführung etc. sehr erleichtert.

Bewerbung

Empfehlungsschreiben, Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Famulaturzeugnissen ca 1-1 1/2 Jahre zuvor. Aber später ist vielleicht auch mögl. Wer kann, sollte sich frühzeitig um einen Wohnheimplatz des Klinikums oder ein Zimmer bemühen. Die Wohnungssituation ist in der Stadt sehr schwierig!
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