PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Chemnitz
Allgemeinchirurgie
Chemnitz, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 071
·
06/2011 – 08/2011
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Ein sehr schönes Tertial. Obwohl von Beginn an fest stand, dass ich kein Chirurg werde und nicht in den OP kann, um Haken zu halten, wurde ich herzlich aufgenommen und in den Stationsablauf integriert.
Es war mir möglich die Operationen " hinter dem Tuch" anzusehen. ( Bei vielen Operationen ist das der beste Platz, vor allem wenn man auf einer kleinen Bank steht.)
Nach Beendigung der Stationsarbeit ( Flexülem legen, briefe schreiben, Diagnostik- Anmeldung, Aufnahmen, usw.), war es jederzeit möglich in die Notaufnahme zu gehen. Dies kann ich sehr weiter empfehlen, man lernt dabei wahnsinnig viel- über die Vorgehnsweise bis zur Operation, Gipsanlage, Versorgung von Wunden, Amputationen usw. Im Idealfall kann man einen Patienten von der Aufnahme in der Rettungsstelle, die Operation, Verlauf auf Normalstation bis zur Entlassung verfolgen.
Der CA versucht regelmäßig Prüfungen zu simulieren oder Fälle zu besprechen. Auf Nachfrage wird alles von jedem Arzt immer nett und freundlich erklärt.
Prinzipiell kann ich jedem nur empfehlen auch mal länger als 4 Wochen auf einer Station zu bleiben, bei geeigneter Motivation darf man sehr viel selbsständig machen.
Bewerbung
Frau Fahrig
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