PJ-Tertial-Bericht am St. Marien-Hospital Oberhausen

Orthopädie

Oberhausen, Deutschland · 12 Wochen · Station C1 · 08/2011 – 11/2011

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
150 + Fahrtkosten

Erfahrungsbericht

Man kann viel eigenständig machen, darf viel mitoperieren und bekommt dabei die Chance nähen und knoten zu lernen, wenn man will (manchmal nur zusammen mit dem Chef und bekommt damit direkt Unterricht am OP-Tisch). Man geht sehr oft mit allen zusammen essen (Mittagessen umsonst). Das Team ist insgesamt sehr freundlich, locker und hat viel Humor (der Chef miteingeschlossen), schafft das Arbeitspensum aber gut, sodass in der Regel für den PJler um 15 Uhr spätestens Schluss ist. Studientage zum Ende des Tertials, wenn man mal nen Tag frei braucht, auch kein Problem. Wer Lust hat auf Ortho (Wahlfach) hat oder aber auch als Chirurgietertial, denn die sind ja auch Unfallchirurgen, sollte dahin. Man lernt echt gut was praktisch, sieht viele verschiedene Dinge (OP, BG-Sprechstunde, Säuglingshüften, Notaufnahme usw.) und das fast ganz ohne Stress und ohne Ausnutzung des PJlers
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.