PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Kardiologie

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station 12 · 02/2011 – 06/2011

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Die für mich sehr angenehme Erfahrung in diesem Tertial hat vor allem das super Team ausgemacht, was aber ab und an wechselt, weshalb da, wie eigentlich fast überall, kein richtiger Verlass drauf ist. Täglicher Standard sind Blutabnahmen, Aufnahmen, etc. Bei guter Führung betreut man nach einer Weile unter Supervision eigene Patienten, meldet Untersuchungen an, schreibt die Arztbriefe. Fortbildungen sind 5x die Woche aus je einem Themengebiet der Inneren Medizin. Man kann natürlich bei Interesse im Herzkatheterlabor zuschauen, in der Poliklinik Echos mitmachen oder, je nach Arzt, mal einen Dienst mitmachen inkl. Rettungsstelle u.ä.

Bewerbung

Einteilung in Bereiche der Inneren Medizin am CVK erfolgt am Tag 1 des Tertials. Hier können Vorlieben genannt werden, welche in der Regel berücksichtigt werden, wenn Angebot/Nachfrage an Plätzen stimmen. Vorab-Reservierungen sind nur bei Promotion o.ä. in der entsprechenden Klinik möglich.
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