PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth Krankenhaus

Innere

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station Gastroenterologie · 02/2011 – 06/2011

Veröffentlicht am

3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

-Ärzte, Pflegepersonal und Mit-PJler waren super -Arbeit war weniger schön - man ist eben voll eingeplante Arbeitskraft und hat teilweise echt Probleme, das Pensum zu schaffen. Ziemlich traurig angesichts der Tatsache, dass man keinen cent Aufwandsentschädigung bekommt und noch 1,30€ fürs Mittagessen berappen muss -PJ Tage konnte man nehmen wie man es wollte - hauptsache, die Arbeit auf Station läuft. Teilweise war das aber schon schwierig, denn wenn ein PJler weniger da war, hatten alle anderen gut zu tun... -Spätdienste in der Notaufnahme waren eine angenehme Abwechslung - dort war man als einziger PJler einem Arzt zugeordnet und arbeitet dem dann zu, indem man Aufnahmen erledigt oder noch übriggebliebene Flexülen oder Blutentnahmen auf den Stationen erledigt

Bewerbung

Wird nun zentral über das Referat Lehre vergeben
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.