PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz

Innere

Limburg, Deutschland · 12 Wochen · Station diverse · 04/2011 – 06/2011

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
zuletzt 400 Eur/Monat für einen Dienst an einem Feiertag/Wochenende je nach Anzahl PJ ler allein/zu zweit

Erfahrungsbericht

Man hat einen Rotationsplan und durchläuft alle Fächer (kardio, Gastro, Nephro, Onko, Diabetes Schulung, Notaufnahme) in kurzen Abständen. Das hat Vorteile: viele Fächer, aber auch Nachteile: selten eigene Patienten da nur eine Woche dort. Betreuung variiert zwischen den Stationen. Teilweise kann man selbst Sonos und Pleurapunktion machen. Man soll 10 Briefe im Tertial schreiben. Leider keine EKG Fortbildung für Studenten mehr. Man darf immer bei Untersuchungen zusehen, muss sich aber selbst darum kümmern und von Station weg dürfen. Je nach Kontakten kann man auch mit NEF fahren. Sehr gute eintägige Fortbildung zum Thema Diabetes.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.