PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz
Allgemeinchirurgie
Limburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2 Ost und WEst
·
03/2011 – 04/2011
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- zuletzt 400 Eur/Monat für einen Dienst an einem Feiertag/Wochenende je nach Anzahl PJ ler allein/zu zweit
Erfahrungsbericht
Man ist hauptsächlich im OP eingeteilt, auf Station macht man Verbände und Verschlussdoppler, mit dabei bei elektiven Aufnahmen und Chefarzt-Visite. OPs mit dem Chef meistens sehr lang und aufwändig aber interessant, man muss sich gut auf den Patienten vorbereiten und bekommt fragen zu OP, Patient und Krankheitsbild gestellt. Außerdem gefäßchirurgische OPs. Einmal in der Woche Vorstellung von 2-6 Patienten von der Station im Tumorboard duch die Studenten. Zeit- und lernaufwändiges Terial, hilft aber gut fürs Examen. Im Gegensatz zu anderen PJ-lern bin ich gut mit dem Personal zurechtgekommen.
Bewerbung
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