PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz

Neurologie

Limburg, Deutschland · 12 Wochen · Station E West und Stroke · 08/2011 – 12/2011

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
zuletzt 400 Eur/Monat für einen Dienst an einem Feiertag/Wochenende je nach Anzahl PJ ler allein/zu zweit

Erfahrungsbericht

Gutes Tertial. Man wird als vollwertiges Mitglied in einem netten Team aus Ärzten und Pflege verstanden mit guter Atmosphäre (gemeinsames Mittagessen), trotz bestehenden Personalengpässe. Man lernt neben den kleinen Hilfstätigkeiten eigenständig Lumbalpunktionen zu machen. Darf eigene Patienten in der Notaufnahme aufnehmen und auf Station netreuen/visitieren/Untersuchungen in Absprache anordnen/Briefe schreiben...Täglich Röntenbesprechung, 1x in 14 Tagen Fortbildung für alle PJs. Einsatz variabel auf Stroke/ Normalstation/ Notaufnahme. Teinahme an Diagnostik (Doppler Duplex, EEG, Nystagmogr.) immer möglich. Insgesamt ein schönes Tertial mit Lerneffekt!

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