PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern

HNO

Muenchen, Deutschland · 12 Wochen · Station Poli,I6,I8 · 04/2011 – 07/2011

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Also ich fand die HNO in Großhadern echt ne gute Erfahrung. Es sind so ziemlich alle von den Ärzten und auch die Pflege nett und freundlich, was an ner Uniklinik nicht immer selbstverständlich ist. Man rotiert durch die verschiedenen Stationen (auch auf die Kinderstation I6), darf selbstständig arbeiten, Patienten untersuchen + aufnehmen und wenn man gerade nicht im OP steht, diese z.B. dem Oberarzt vorstellen. Was ich sehr gut fand, dass man viel (eigtl. fast täglich) im OP assistieren durfte und des öfteren auch mal zum Nähen gekommen ist. Die Ärzte sind in der Beziehung wirklich sehr cool gewesen. Allerdings muss einem klar sein, dass man auch mal den ganzen langen Tag im OP steht, da gerade in Großhadern viele sehr lange Tumoroperationen statt finden, wo man durchgehend assistieren kann/soll. Ich fande aber gerade die langen OP´s sehr gut, weil man sehr viel sieht, lernt und machen darf. Wer sich für HNO/Kopf -und Halschirurgie interessiert, macht mit Großhadern absolut nichts falsch. Auch wenn mich sonst Großhadern nicht so gereizt hat :-)

Bewerbung

Hab mir ein halbes Jahr vorher ein Empfehlungsschreiben geholt. Wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen, da wir nur wenige PJler waren.
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