PJ-Tertial-Bericht am Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal
Chirurgie
Stendal, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Unfall/Gefäß/Viszeralchirurgie
·
03/2011 – 07/2011
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 500 inklusive Wohnung vor Ort
Erfahrungsbericht
Es gibt die Möglichkeit in zu rotieren (Unfall,Viszeral, Gefäß). Daher ein sehr guter Einblick in verschiedene Bereiche. In der Notfallambulanz gibt es auch immer die Möglichkeit zu nähen, tackern oder zur Wundversorgung und selbständig Patienten zu sehen.
Insgesamt freundliche und aufgeschlossene Stimmung im gesamten Klinikum (sowohl Ärzte als auch Schwestern) Auf regelmäßigen PJ Unterricht und Sono-Kurs wird Wert gelegt.
Ein Tertial in der Chirurgie ist absolut empfehlenswert!
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