PJ-Tertial-Bericht am Spital Appenzell
Allgemeinchirurgie
St.Gallen, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station B3, B4, B5
·
06/2011 – 08/2011
Veröffentlicht am
3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
4
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 1042
Erfahrungsbericht
Das Spital ist relativ klein, man macht kaum Chirurgie...Vielmehr Innere und Orthopädie. Das Spital hat ein Belegarztsystem. Daher gibt es hier keine geordneten Strukturen. Die Visiten werden dann durchgeführt, wenn die Belegärzte im Haus sind. Von manchen Assistenzärzten wird man mitgenommen, andere verschwinden einfach und lassen einen im Arztzimmer zurück. Andere wiederum schicken einen nach Hause.
Operationen sind Mo, Di, Fr. Man wird auch für gynäkologische Operationen oder im Bereich Uro eingesetzt.
Für Studenten, die chirurgisch nicht interessiert sind und kein Problem damit haben, mal nichts zu tun, sicherlich empfehlenswert. Für mich ist es jedoch zu langweilig und zu ruhig gewesen. Das Teaching ist schlecht, da viele der Assistenten selbst keine Ahnung oder keine Lust haben. Als Konsequenz habe ich das Haus gewechselt. Meines Erachtens braucht es an diesem Haus keinen Unterassistenten
Bewerbung
Schwierig zu sagen, da es über das Kantonsspital St. Gallen gelaufen ist und ich erst nachträglich einen Platz bekommen habe. Ursprünglich habe ich es eineinhalb Jahre vorher versucht.
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