PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Maria Hilf

Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station A4 und B2 · 10/2010 – 01/2011

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
700

Erfahrungsbericht

Es war sehr nett und eine gute Sache als letztes Tertial. Das Team und auch das meiste Pflegepersonal begegnete einem sehr freundlich. Die Assistenzärzte erklärten viel, wenn man fragte. Im OP konnte ich nicht viel assistieren, meist waren genug Ärzte da und meine Kraft bei der Hüft-OP war auch nicht so gefragt, da ich dann doch zu schwach war... man hält das Bein dort nämlich mit einer Hand, mit der anderen assistiert man. Anfangs war es sehr ruhig, dafür eben mehr Zeit zum Essen und Prüfungsvorbereitung. Auch in der Notaufnahme gab es zuerst nicht viel zu tun. Aber wenn dann mal eine Platzwunde reinkam, durfte man nähen und auch die Patientin als erstes sehen und dann mit den Ärzten besprechen, was man an Diagnostik machen wollte. Man kann auch mal einen Wochenenddienst mitmachen, da gibt´s mehr zu tun und die Dienstler freuen sich drüber. Unterricht gab´s, aber nicht jede Woche. Alles in allem sehr nett, nur wenn man wirklich in die Chirurgie möchte, sollte man sich wahrscheinlich ein anderes Krankenhaus suchen.

Bewerbung

Lange Vorlaufzeit wegen des großen Gehalts- bei mir waren es anderthalb Jahre, glaub ich.
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