PJ-Tertial-Bericht am Pathologisches Institut der LMU
Pathologie
Muenchen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Innenstadt und Großhadern
·
12/2010 – 04/2011
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Tja, Wahltertial ist natürlich immer das beste Tertial...
Je nach Einsatzort ist man viel am Obduzieren (Großhadern) oder hat mehr Zeit zum Mikroskopieren und zur Mitarbeit an den Studentenkursen und -seminaren (Innenstadt). Diese sind eine gute Möglchkeit, selber noch mal zu wiederholen und zu lernen. Aus diesem Grund ist dieses Tertial das Einzige, bei man als PJler mehr vom Institut/Klinikum profitiert als andersrum. Die Präparatoren, die MTAs und natürlich besonders auch die Ärzte sind ein wahrer Glücksgriff.
Kurz zusammen gefasst: Das einzige Tertial, in dem ich wirklich etwas gelernt habe und von dem ich profitiere, auch wenn ich nicht in die Pathologie gehen werde.
Bewerbung
Schnell und unkompliziert, ca. 3 Monate davor. Wäre wohl aber auch kurzfristiger gegangen.
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