PJ-Tertial-Bericht am Chirugische Klinik Dr. Rinecker

Allgemeinchirurgie

Muenchen, Deutschland · 16 Wochen · Station 1b, 3b · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Den einzigen Wermutstropfen gleich zu Beginn: Es gibt nicht für 16 Wochen 16 freie Tage, sondern nur 10 (Verhandlungsbasis...). Diese darf man aber nach Absprache nehmen, wann man will. PJler sind hoch angesehen, man darf sehr viel machen. Sowohl mit der ärztlichen als auch mit der pflegerischen Seite macht die Zusammenarbeit viel Spaß. Die Auswahl ist mit Gefäß-, Unfall-, orthopädischer, Viszeral- und Herzchirurgie groß, das Spektrum umfasst so ziemlich alle OPs, bei denen man auch so einiges machen darf. Die praktische Seite wird insgesamt betont, Unterricht gibt es keinen. Allerdings besteht das Angebot auf ein "Probe-Staatsexamen". Die Arbeitszeit endet im Normalfall nach der Röntgendemo (ab 15 Uhr, selten länger als 45 Minuten). PS: Kompliment an die Küche!

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Bewerbung

Schnell und unkompliziert.
Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #10009 · 2011-07-15